


Gender:
female
Alter:
65


The patient had been suffering from pain in the upper part of her left teat for a long time and they had great difficulty walking upstairs. Magnetic resonance imaging showed a herniated intervertebral disc of the lumbar spine in the L2-Dry segment, causing irritation of the L2 nerve root. This led to sharp pain not only when moving but also while at rest.
We applied in minimally invasive transforaminal endoscopic surgical treatment and removed the herniated disc using a 1cm incision. By doing so, we avoided disruption of the myelin sheets, so no scar tissue or infection developed after the procedure.
The pain disappeared immediately and a week later also a certain postoperative weakness. Within seven days, the client was able to stand up, lift loads, and walk up the stairs in complete comfort. Since then, she has not felt pain even during clumsy movements.




Behandlung

Wir sind spezialisiert auf minimalinvasive endoskopische Chirurgie zur Behandlung von Verletzungen und degenerativen Erkrankungen der Hals-, Lenden- und Brustwirbelsäule. Jährlich führen wir über 500 Operationen durch.
Endoskopisches Verfahren – ein minimalinvasives Verfahren zur Wirbelsäulenbehandlung
Bei einer endoskopischen Untersuchung wird lediglich ein 8 mm kurzer Hautschnitt durchgeführt. Der Muskel wird nicht durchtrennt, sondern mit Dilatatoren gedehnt, sodass eine etwa 6 mm breite Kamera in Richtung Wirbelsäule eingeführt werden kann. Die Kamera verfügt über einen Arbeitskanal, durch den ein Bandscheibenvorfall entfernt oder ein Instrument zur Erweiterung des Rückenmarks eingeführt werden kann. Die Wunden bluten nach dem Eingriff kaum, sodass in der Regel keine Drainage erforderlich ist.
Die minimalinvasive endoskopische Wirbelsäulenchirurgie gilt als modernste Methode der modernen Chirurgie. Ihre Popularität hat in den letzten Jahren rasant zugenommen, und das aus gutem Grund: Sie bietet zahlreiche Vorteile. Im Vergleich zu konventionellen invasiven Eingriffen ermöglicht sie eine schnellere Genesung und birgt deutlich geringere Gesundheitsrisiken. Die Wahrscheinlichkeit einer postoperativen Wundinfektion liegt bei lediglich 0,001 %, während sie bei konventionellen invasiven Verfahren 3 % beträgt.
Obwohl die Gesundheitsrisiken minimalinvasiver, vollständig endoskopischer Eingriffe sehr gering sind und wir dieses Verfahren den meisten Patienten empfehlen, gibt es auch Hochrisikopatienten, für die eine konventionelle Behandlung vorzuziehen ist. Daher führen wir bei jedem Patienten eine gründliche präoperative Untersuchung durch, um die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten.

Nahezu keine Schädigung des Muskelgewebes
Vorteile minimalinvasiver Chirurgie im Vergleich zu herkömmlichen invasiven Verfahren

Schon 2 Stunden nach dem Eingriff ist bequemes Gehen möglich.


Die Schmerzen verschwinden normalerweise unmittelbar nach der Operation.

Schnellere Genesung

Schnelle Rückkehr zu Arbeit und sportlichen Aktivitäten

Geringfügige Gesundheitsrisiken

Das Risiko einer postoperativen Wundinfektion beträgt lediglich 0,001 % (invasive Infektionen: 3 %).

Keine Krankenhausbehandlung erforderlich

Porschestraße 47
38440 Wolfsburg
Deutschland

Telefon:
+49 5361 655 5050